{"id":129,"date":"2022-08-12T18:23:02","date_gmt":"2022-08-12T18:23:02","guid":{"rendered":"http:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/?page_id=129"},"modified":"2022-08-14T15:32:23","modified_gmt":"2022-08-14T15:32:23","slug":"planting-und-pay-off","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/?page_id=129","title":{"rendered":"Planting und Pay-off"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Planting und Pay-off<\/strong> oder<strong> Die Wiederentdeckung des Alten im Neuen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Essay von Marcus Patrick Rehberg, VeDRA  (erschienen im Online-Fachmagazin &#8222;WENDEPUNKT des Dramaturgenverbands VeDRA)<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re, wenn \u2026 es ein universelles Implementierungs-Tool namens \u201ePlanting und Pay-off\u201c g\u00e4be, mit dem man als Drehbuchautor\/in alle strukturellen und funktionalen Erfordernisse unterschiedlicher Drehbuchlehren und dramaturgischer Methoden konkret erz\u00e4hlerisch umsetzen k\u00f6nnte?<\/p>\n\n\n\n<p>Muss die Geschichte des \u201ePlanting &amp; Pay-off\u201c daf\u00fcr neu geschrieben werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, im Gegenteil: Alles, was war, bleibt, wie es ist. Nur Neues kommt hinzu. Denn alle Erz\u00e4hler\/innen haben das zugrunde liegende Funktionsprinzip schon immer angewendet \u2013 ob nun bewusst oder intuitiv. Beginnen wir also mit einem R\u00fcckblick: Die bekannteste Definition des Ph\u00e4nomens, dem man in Hollywood den knackigen Namen \u201ePlanting und Pay-off\u201c gab, lieferte Anton Tschechow, indem er forderte, dass wenn im ersten Akt ein Gewehr an der Wand h\u00e4nge, im dritten Akt damit geschossen werden m\u00fcsse. Der gro\u00dfe russische Dramatiker trat damit f\u00fcr ein effizientes \u00f6konomisches Erz\u00e4hlen auf der B\u00fchne ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessanterweise zitiert \u201eHollywood\u201c Tschechows Forderung \u00f6fters in abgewandelter Form: \u201eWenn im dritten Akt ein Gewehr schie\u00dfen soll, muss es im ersten Akt an der Wand h\u00e4ngen.\u201c Hier wird also die Vorbereitung und Plausibilisierung eines sp\u00e4ter eintretenden Ereignisses durch das Mittel des foreshadowing f\u00fcr den Zuschauer in den Fokus gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich nun eine Neudefinition des Begriffs \u201ePlanting und Pay-off\u201c gebe, m\u00f6chte ich zun\u00e4chst meinen pers\u00f6nlichen Erfahrungsweg, der mich zu dieser Definition f\u00fchrte, schildern. Es ist gewisserma\u00dfen die Geschichte eines rund 10-j\u00e4hrigen Plantings:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planting 1: (Eine verworfene Idee)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als ich nach meinem Literaturstudium und vielen Weiterbildungen bei renommierten Drehbuchlehrern an meinem ersten Drehbuch schrieb, dachte ich mir bei der \u00dcberarbeitung einer Szene: \u201eIm Grunde ist doch alles Planting und Pay-off, was ich hier mache.\u201c Da meldete sich aber gleich mein innerer Drehbuch-Theoretiker und ermahnte mich: So leicht k\u00f6nne ich es mir nicht machen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planting 2: (Das Story-Atom)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2001, K\u00f6ln: In einem McKee-Seminar ging mir ein Licht auf, als er die Anekdote erz\u00e4hlte, wie Stanislawski einigen G\u00e4sten aus Hollywood erkl\u00e4rt habe, was die kleinste Handlungseinheit sei: n\u00e4mlich die Aktion eines Schauspielers auf das unmittelbar n\u00e4chstliegende Ziel der Figur hin und die Reaktion der anderen Figur darauf. Stanislawski habe diese kleinste Handlungseinheit \u201ebit\u201c (Teilchen) genannt. Und die Hollywood-Leute sollen \u201eBeat\u201c(Schlag\/Takt) verstanden haben. Mit diesen Handlungs-Beats konnte ich sehr konkret arbeiten \u2013 in der Situation, in der Szene. Aber eben leider nicht auf allen Ebenen der Konstruktion und Vernetzung aller sichtbaren und h\u00f6rbaren Elemente im Verlauf einer Geschichte bzw. eines Films.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planting 3: (Der Umbau von Story-Molek\u00fcl-Ketten)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie stark in einem Film alles mit allem vernetzt ist, merkte ich oft bei der \u00dcberarbeitung \u2013 wenn man ein Detail \u00e4ndert und sich als Konsequenz daraus ein \u00c4nderungsbedarf an vielen weiteren Stellen im Buch ergibt, weil diese Stellen mit dem ge\u00e4nderten Detail in kausaler Verbindung stehen. Mark Travis beschreibt dies eindr\u00fccklich als \u201eRipple Effect\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planting 4: (Erinnerung an eine alte Einsicht)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Dozent entwarf ich eine Schautabelle, mit deren Hilfe ich die Struktur- und Funktionselemente (wie z.B. \u201eExposition\u201c, \u201eMidpoint\u201c oder \u201eUltimatum\u201c, \u201eDramatische Ironie\u201c) einer Story erkl\u00e4ren konnte. Dabei erkannte ich, dass sich alle Fachbegriffe, die ich in die Tabelle eintrug, letztlich um die Steuerung des Informationsflusses im Film und f\u00fcr den Zuschauer drehten. Man musste sie generieren, indem man zwei oder mehrere Informationen in einen (kausalen oder assoziativen) Sinnzusammenhang stellte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pay-off: (Best\u00e4tigung einer Vorahnung)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erst im letzten Jahr gab ich dem, was ich (wie wohl alle Autoren\/innen) seit Langem tat, endlich einen Namen \u2013 beim Pizza-Essen, w\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs mit Prof. Alfred Behrens. Seine Idee war ein \u201ePlanting und Pay-off\u201c-Workshop, in dem die Teilnehmer\/innen zwei Szenen drehen: eine Planting-Szene und die dazugeh\u00f6rige Pay-off-Szene. Und dazwischen eine Einblendung: \u201eZwei Stunden sp\u00e4ter.\u201c (oder eben Sekunden, Minuten, Stunden, Wochen, Monate, Jahre sp\u00e4ter.) Und da hatte ich dann mein sp\u00e4tes \u201ePay-off\u201c einer zehn Jahre dauernden \u201ePlanting\u201c-Phase \u2013 ich bekam wieder Zugang zu meiner Idee aus Planting 1 und konnte sie nun pr\u00e4ziser formulieren: Ich nutze Planting und Pay-off als universelles Konstruktionsprinzip von filmischer Beziehung in Zeit und Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sah ich pl\u00f6tzlich in eine Welt voller Plantings und Pay-offs. Ein Film bzw. ein Drehbuch definierte sich vor meinen Augen als Netz von kausal oder assoziativ verkn\u00fcpften Informationen. Und der erweiterte \u201ePlanting und Pay-off\u201c-Begriff bildete f\u00fcr mich das Beschreibungs- und Konstruktionssystem dieser Verkn\u00fcpfungen. F\u00fcr die konkrete Umsetzung der Erkenntnisse aus Drehbuchtheorien und dramaturgischen Methoden hatte ich nun ein praktisches Mikro-Tool zur Verf\u00fcgung, mit dem ich Wendepunkte, Pointen, Dramatische Ironie, Spannungsb\u00f6gen, aber auch Begriffe wie Subtext, Zugeh\u00f6rigkeit, Need, Mode oder Dilemma leichter konstruieren und in die Story einweben konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mini-Crashkurs \u201ePlanting &amp; Pay-off\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich nun meine <strong>Neudefinition des Begriffs<\/strong> geben: Von einer h\u00f6heren, abstrakten Ebene aus betrachtet, besteht jeder Film aus nichts anderem als einer bestimmten (ziemlich hohen) Anzahl ineinander verflochtener Plantings und Pay-offs. Dabei steht der Begriff \u201ePlanting\u201c symbolisch f\u00fcr das Setzen von Informationen (jeder Art) im Film und damit f\u00fcr den Zuschauer \u2013 und der Begriff \u201ePay-off\u201c f\u00fcr den Effekt, der sich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Film und f\u00fcr den Zuschauer in Bezug auf die erste Information (also das Planting) ergibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zentralen Prinzipien des klassischen \u201ePlanting und Pay-off\u201c bleiben auch der neuen Definition inh\u00e4rent:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Jedes Planting ben\u00f6tigt mindestens ein Pay-off.<\/li><li>Ein Planting kann mehrere Pay-offs haben.<\/li><li>Ein Ereignis (Handlung oder Dialog) kann das Pay-off f\u00fcr mehrere verschiedene Plantings sein.<\/li><li>Ein Pay-off kann gleichzeitig ein Planting sein.<\/li><li>Je h\u00f6her die Anzahl der Plantings f\u00fcr ein einziges Pay-off-Ereignis bzw. -Element, desto gr\u00f6\u00dfer dessen Intensit\u00e4t und Dichte.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Was sich in der Anwendung des Grundprinzips von Planting und Pay-off als Implementierungs-Technik jedoch wesentlich vom bisherigen Gebrauch unterscheidet, ist die h\u00f6here Variationsbreite in der Explizitheit des Plantings (normalerweise ist ein Planting f\u00fcr den Zuschauer nicht sofort offensichtlich) und die gr\u00f6\u00dfere Bandbreite im zeitlichen Abstand zum Pay-off (im herk\u00f6mmlichen Gebrauch folgt ein Pay-off nicht direkt auf das entsprechende Planting).<\/p>\n\n\n\n<p>Akzeptieren wir diese Definition, entst\u00fcnde analog zu den Mandelbrot\u2019schen Formbildungsprozessen und den Erkenntnissen der Chaos-Theorie ein einfaches Bausystem, mit dem sich die komplexesten Formen bilden und alle denkbaren Welten erschaffen lassen. Das beschriebene Implementierungs-Tool w\u00fcrde somit alle bereits existierenden Fachbegriffe integrieren und deren Anwendung bzw. erz\u00e4hlerische Umsetzung im Drehbuch erleichtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chsten Schritt m\u00f6chte ich nun exemplarisch einige unterschiedliche dramaturgische Fachbegriffe auf das Grundprinzip des \u201ePlanting und Pay-off\u201c zur\u00fcckf\u00fchren: Beginnen wir mit dem Begriff der <strong>\u201eWiedererkennung\u201c<\/strong> aus Aristoteles\u2019 POETIK: Die Wiedererkennung k\u00f6nnte man als ein Pay-off ansehen. Damit es zur Wiedererkennung kommt, braucht man mindestens ein Planting. Essenziell ist das Planting eines bestehenden, aber unterbrochenen Beziehungsverh\u00e4ltnisses z.B.: \u201eJemand sucht jemanden.\u201c oder \u201eJemand vermisst etwas.\u201c Weitere Plantings beziehen sich auf die Information, wie eine Figur jemanden oder etwas wiedererkennt. Meist hat eine Wiedererkennung auch viele Plantings, die sich auf die zwei zusammenf\u00fchrenden Wege des Wiedererkennenden und des Wiedererkannten beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Begriff <strong>\u201eWendepunkt\u201c<\/strong> bzw. Plotpoint k\u00f6nnte man einerseits als ein Pay-off von sehr vielen Plantings aus dem ersten Akt darstellen. So k\u00f6nnte man auch den Akth\u00f6hepunkt definieren als eine Szene, deren Inhalt (Handlung, Dialog etc.) mit einer gr\u00f6\u00dferen Zahl an Plantings dieses Aktes und der eventuell vorangegangenen Akte in Verbindung steht. Den ersten Wendepunkt kann man andererseits auch als ein zentrales Planting des zweiten Wendepunkts sehen, der seinerseits im Drei-Akt-Modell das Planting f\u00fcr den dritten Wendepunkt, also f\u00fcr den H\u00f6hepunkt des Films, ist. So st\u00fcnden auch die Wendepunkte in einem inhaltlichen Bezug zueinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>\u201eKatastrophe\u201c<\/strong> lie\u00dfe sich unter anderem auch als Planting des H\u00f6hepunkts bezeichnen. Der H\u00f6hepunkt w\u00e4re das Pay-off der Katastrophe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bisher gezeigte Konstruktionsprinzip l\u00e4sst sich auf die Begrifflichkeiten komplexerer Theorien anwenden:<\/p>\n\n\n\n<p>In der <strong>Heldenreise<\/strong> k\u00f6nnen wir \u201edie heile Welt\u201c des Helden als ein Planting f\u00fcr das Pay-off des kommenden \u201eAufbruchs\u201c definieren. Der \u201erituelle Tod\u201c fungiert als Planting f\u00fcr das Pay-off der \u201eAuferstehung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch <strong>systemische Begriffe<\/strong> wie \u201eIlloyalit\u00e4t\u201c oder \u201eZugeh\u00f6rigkeit\u201c lassen sich durch Planting und Pay-off schrittweise in die Story implementieren. Ein Beispiel f\u00fcr den ersten Ansatz der Konstruktion von Illoyalit\u00e4t:<\/p>\n\n\n\n<p>Planting (im Dialog): \u201eAber sag\u2018s dem Peter nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Pay-off: Die Figur sagt es Peter.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Grundkonstruktion kann beliebig ausgedehnt werden, bis daraus ein hochkomplexes Netz, ein filmisches Gewebe entsteht. Planting ist dabei die dynamische, vorw\u00e4rts in die Zukunft gerichtete Komponente. Pay-off ist die r\u00fcckw\u00e4rts gewandte, Effekt hervorrufende, schlie\u00dfende Komponente.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bezug zwischen beiden Elementen muss gegeben und erkennbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Ein Planting ist eine (einfache oder komplexe) Information. Diese wird in Bild oder Ton dargestellt. Informationstr\u00e4ger k\u00f6nnen sein: Handlungen, Dialog, Figuren\/Schauspieler (Mimik, Gestik), Make-Up, Kost\u00fcme, Requisite, Ausstattung, Setting, Farben, Licht, Gegenst\u00e4nde, T\u00f6ne, Ger\u00e4usche, Musik etc.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Das Pay-off ist der Effekt einer zweiten Information in Bezug auf das Planting. Durch diese zweite Information konstruiert sich im Kopf des Zuschauers ein Zusammenhang. Ein Erkenntnis-Zusammenhang. Und dadurch auch eine geistige, intellektuelle oder emotionale Reaktion in Bezug auf diesen Zusammenhang. Das einfachste Grundelement von Beziehung lautet hier: Gezeigt wird eine Information A und dann eine dazugeh\u00f6rige Information B. Und im Rezipienten entsteht die Erkenntnis C. Dies kann auch innerhalb von zwei Einstellungen geschehen wie z. B.:<\/p>\n\n\n\n<p>Planting: Jemand bittet einen anderen um etwas. (Geste oder Dialog)<\/p>\n\n\n\n<p>Pay-off: Der andere verweigert es dem darum Bittenden. (Geste oder Dialog)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein dergestalt erweiterter \u201ePlanting und Pay-off\u201c-Begriff trifft auf der filmischen Ebene auch auf <strong>Schuss und Gegenschuss<\/strong> zu. Auch <strong>Rede und Gegenrede<\/strong> auf der Dialogebene sowie <strong>Aktion und Reaktion<\/strong> auf der Handlungsebene lassen sich als \u201ePlanting und Pay-off\u201c-Funktion darstellen. Und wie gezeigt wurde, kann sogar die Wirkungsebene beim Zuschauer damit beschrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Prinzip des \u201ePlanting und Pay-off\u201c erweist sich in dieser Sichtweise als ein allgemein anwendbares Mikro-Konstruktions-Modell der filmischen Dramaturgie: Es l\u00e4sst sich in klassischer, linear und kausal erz\u00e4hlender Film-Struktur, ebenso wie im non-linear und non-kausal erz\u00e4hlten Film als Konstruktionsprinzip nachweisen und somit anwenden als Mittel der Konstruktion audiovisuellen Erz\u00e4hlens in fiktionalen und non-fiktionalen Formaten und allen Mischformen \u2013 vom Experimentalfilm, Essayfilm, Dokumentarfilm \u00fcber Arthouse bis zu Hollywood-Klassikern und Mainstream-Genres.<\/p>\n\n\n\n<p>Die unendliche Vielfalt der Anwendung dieses Implemetierungs-Tools entzieht sich dabei jeder mechanistischen Vereinfachung. Die geschilderte \u201ePlanting und Pay-off\u201c-Funktion ersetzt nicht die anderen Theorien und Methoden, sondern integriert sie und erleichtert ihre konkrete Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Marcus Patrick Rehberg (VeDRA) arbeitet als Dramaturg, Autor und Dozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Planting und Pay-off oder Die Wiederentdeckung des Alten im Neuen Essay von Marcus Patrick Rehberg, VeDRA (erschienen im Online-Fachmagazin &#8222;WENDEPUNKT des Dramaturgenverbands VeDRA) Was w\u00e4re, wenn \u2026 es ein universelles Implementierungs-Tool namens \u201ePlanting und Pay-off\u201c g\u00e4be, mit dem man als Drehbuchautor\/in alle strukturellen und funktionalen Erfordernisse unterschiedlicher Drehbuchlehren und dramaturgischer Methoden konkret erz\u00e4hlerisch umsetzen k\u00f6nnte? &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/?page_id=129\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201ePlanting und Pay-off\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129"}],"collection":[{"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=129"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":230,"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions\/230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/marcuspatrickrehberg.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}